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Auf Barbados habe ich mit 'Dive Boat Safari' getaucht,auf
Vermittlung der Reiseleitung.Dies war wohl nicht mein bester Einfall.
Im Nachhinein habe ich mir sagen lassen,das es hier noch mehr
Tauchschulen gibt und gute natuerlich auch.
Bei Dive Boat Safari wird alles das praktiziert,wo man in derersten Unterrichtsstunde
gelernt hat,was man eigendlich nicht machen soll.
Ich weiss,man sollte auf einer Homepage eigendlich nur gutes schreiben,aber ich finde,
auch nicht so gute Sachen sollten zur Sprache kommen.
Hier wird im Akkord-Tempo getaucht,es gibt absolut keinerlei Buddy-Einteilung und Anfaenger,
die nach knapp 20 Minuten keine Luft mehr haben,sind krampfhaft am suchen,ob jemand in der Naehe
ist der helfen kann.Der Divemaster bekommt nichts mit,denn dieser schwimmt immer nur der Nase lang
geradeaus-ohne sich mal umzusehen.
Es wird absolut kein Sicherheitsstop gemacht- ganz gleich wie tief man war.
Dies sind nur ein paar der Vorkommnisse.Ich fand es einfach zu gefaehrlich und auch zu teuer,
um hier noch weiter zu tauchen.Als Padi-AOW Taucher fuehlte ich mich selbst noch nicht so sicher,
um den Divemaster zu spielen.Mit dieser Tauchschule sollte man nur tauchen,wenn man ein wirklich
erfahrener Taucher ist der sich absolut auf sich selbst verlassen kann.
Ich habe Pech gehabt und als Ausgleich habe ich mir dann ein Auto geliehen und die Insel
auf eigene Faust erkundet.Ich erwischte einen uralten Strandbuggy,aber er hatte 4 Raeder,einen Motor und gute Bremsen.
Dieses altertuemliche Modell hatte auch so seinen Vorteil im Linksverkehr.Man nahm immer Ruecksicht wenn ich ankam.
Die Bevoelkerung von Barbados ist sehr aufgeschlossen und freundlich.
Wer zum Beispiel Interesse hat an Papageien und Ara,der sollte sich nicht einen Besuch des
kleinen Privat-zoos entgehen lassen.Hier gibt es auch den St.Vincent Papagei zu sehen,der nur auf
der Insel St.Vincent vorkommt.
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